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	<title>Relocation Services und -Beratung</title>
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	<description>Mobility Management</description>
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		<title>Relocation Services als Beitrag zur Fachkräfterekrutierung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- so lautet der Titel eines Fachbeitrags, den Helmut Berg, Geschäftsführer der RSB Deutschland GmbH, für die Personalwirtschaft, Deutschlands führendes Fachmagazin für HR-Management, geschrieben hat. Schlüsselaufgabe der nächsten Jahre im HR-Sektor wird das Finden guter Mitarbeiter sein und diese an das Unternehmen zu binden. Hier liegen Wertschöpfungspotenziale und Wettbewerbsvorteile, die es zu nutzen gilt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- so lautet der Titel eines Fachbeitrags, den <a href="http://www.rsb-relocation.de/berg/" title="CEO-Blog Helmut Berg " target="_blank">Helmut Berg, Geschäftsführer der RSB Deutschland GmbH</a>, für die <a href="http://personalwirtschaft.de?rsb-relocation.de" title="Personalwirtschaft" target="_blank">Personalwirtschaft, Deutschlands führendes Fachmagazin für HR-Management</a>, geschrieben hat.<br />
Schlüsselaufgabe der nächsten Jahre im HR-Sektor wird das Finden guter Mitarbeiter sein und diese an das Unternehmen zu binden. Hier liegen <strong>Wertschöpfungspotenziale</strong> und <strong>Wettbewerbsvorteile</strong>, die es zu nutzen gilt. In diesem Artikel wird dargelegt, welchen Beitrag die Dienstleistung <a href="http://www.rsb-relocation.de/2012/03/professionelle-vorbereitung-und-gewinnbringende-begleitung-von-entsendungen-videointerview-mit-helmut-berg/" title="Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen (Videointerview mit Helmut Berg )">Relocation Service</a> zur Erreichung dieser Ziele erbringen kann.<br />
Relocation Services unterstützen die Rekrutierung von Fachkräften, sowohl im Falle ausländischer Arbeitskräfte, die nach Deutschland einreisen (z.B. <a href="http://www.rsb-relocation.de/produkte/services-im-inland/" title="Services im Inland">Visa, Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis</a>, <a href="http://www.rsb-relocation.de/produkte/services-im-inland/rendezvous-der-eisberge-und-drei-missverstandnisse/" title="Rendezvous der Eisberge und drei Missverständnisse">Interkulturelles Training</a>, <a href="http://www.rsb-relocation.de/produkte/services-im-inland/" title="Services im Inland">Wohnraumsuche</a> und <a href="http://www.rsb-relocation.de/produkte/services-im-inland/" title="Services im Inland">Settling-In</a>), als auch im Falle inländischer Abreitskräfte insbesondere bei Unternehmenszukäufen und Firmenzusammenschlüssen, z.B. mit dem Relocation Service Konzept „<a href="http://www.rsb-relocation.de/produkte/services-im-inland/kosten-und-nutzen-der-relocation-services-bei-einem-groupmove/" title="Kosten und Nutzen der Relocation Services bei einem GroupMove">Group Move</a>&#8220;.</p>
<p>Hier finden Sie den vollständigen Artikel: <a href="http://www.personalwirtschaft.de/de/html/content/885/Relocation-Services-als-Beitrag-zur-Fachkraefterekrutierung/?rsb-relocation.de " title="Relocation Services als Beitrag zur Fachkräfterekrutierung , Fachkräftemangel, Fachkräfte finden, Mitarbeiter binden" target="_blank">Relocation Services als Beitrag zur Fachkräfterekrutierung</a> </p>
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		<title>Einladung zum 169. HR RoundTable am 22.05.2012 in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Motto &#8220;von Personalern für Personaler&#8221; veranstaltet der HR-RoundTable in regelmäßiger Folge Informationsabende zu spannenden Personalthemen, mit anschließendem &#8220;GetTogether&#8221;. Als Kooperationspartner des HR-RoundTable hat RSB die Möglichkeit, ausgewählte Kunden zu dieser Veranstaltung einladen zu können. Der 169. HR-RoundTable findet am 22. Mai 2012 um 19:00 Uhr in den Räumen der Kanzlei Simmons &#038; Simmons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Motto &#8220;von Personalern für Personaler&#8221; veranstaltet der HR-RoundTable in regelmäßiger Folge Informationsabende zu spannenden Personalthemen, mit anschließendem &#8220;GetTogether&#8221;. Als Kooperationspartner des HR-RoundTable hat RSB die Möglichkeit, ausgewählte Kunden zu dieser Veranstaltung einladen zu können.</p>
<p>Der 169. HR-RoundTable findet am 22. Mai 2012 um 19:00 Uhr in den Räumen der Kanzlei Simmons &#038; Simmons im Messeturm in Frankfurt statt.<br />
Sie sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Das Thema dieser Veranstaltung lautet:<br />
&#8220;Schöne neue Arbeitswelt &#8211; Wie Soziale Medien und Generation Y die Arbeitswelt verändern&#8221;. Referent: Stephan Dahrendorf, VP Human Resources, XING AG.</p>
<p>&#8220;Internet, Web 2.0 und Social Media haben in den letzten 15 Jahren die Welt verändert. Das betrifft unser Kommunikationsverhalten ebenso wie unseren Arbeitsalltag. Denn Baby Boomer, Generation X und Millenials verfolgen ganz unterschiedliche Wertvorstellungen und Karriereambitionen.<br />
Und es lässt sich im Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden ein grundsätzlicher Wandel beobachten. Wie richten sich Unternehmen auf die veränderte Welt der Kommunikation ein? Wie kommunizieren sie mit Kunden, Mitarbeitern oder Multiplikatoren?<br />
Wie organisieren Unternehmen das Zusammenarbeiten ihrer Mitarbeiter in Zukunft? Welche Instrumente werden wichtig? Welche Werte?<br />
Die XING AG ist mit dem Siegel „Hamburgs beste Arbeitgeber 2012“ ausgezeichnet worden und hat den Sonderpreis „Transparenz“ erhalten. Stephan Dahrendorf, Personalleiter der XING AG, berichtet über die Gestaltung der Personalarbeit des Unternehmens, erläutert Best-Practice &#8211; Beispiele aus anderen Unternehmen und gibt einen Ausblick in die Arbeitswelt von morgen.&#8221;</p>
<p>Im Rahmen des Informationsabends findet auch der &#8220;HR Guide&#8221; statt: Hier haben Sie die Möglichkeit, in einem 45 minütigen Vortrag ein spannendes Thema aus der Sicht eines HR Dienstleisters vorgestellt zu bekommen.</p>
<p>Das Thema dieses &#8220;HR Guide&#8221; lautet dieses Mal: &#8220;Schule International &#8211; Auslandseinsätze mit Kindern erfolgreich gestalten&#8221;. Referent: Georg A. Pflüger, Schulleitung und Geschäftsführung, Deutsche Fernschule e.V.<br />
Dieser Vortrag findet direkt vor dem HR RoundTable bereits um 18:00 Uhr, ebenfalls in den Räumen von Simmons &#038; Simmons, statt.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen anregenden und informativen Abend mit Ihnen!</p>
<p>Bitte melden Sie uns Ihre Teilnahme bis Montag, den 21. Mai 2012.<br />
Weitere <a href="http://www.rsb-relocation.de/kontakt/" title="Kontakt">Informationen zum HR RoundTable</a> erhalten Sie gerne bei RSB, oder unter <a href="http://www.hr-roundtable.de" title="HR-RoundTable">www.hr-roundtable.de</a>.</p>
<p>Melden Sie sich an, indem Sie uns Ihren Namen, die Firma, die Sie vertreten und die Anzahl der Personen, mit der Sie teilnehmen möchten, mitteilen.<br />
Wir stimmen Ihre Anmeldung dann direkt mit dem HR RoundTable ab.</p>
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		<title>Relocation Service. Warum Firmen sich für RSB entscheiden. April 2012</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2012/04/relocation-service-warum-firmen-sich-fur-rsb-entscheiden-april-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unserer Tradition der letzten Jahre bleiben wir auch in diesem Jahr treu und senden Ihnen einen Frühlingsgruß – begleitet von einigen Informationen zu RSB und Branchentrends. “Frühlingsglaube” Die linden Lüfte sind erwacht, sie säuseln und weben Tag und Nacht, sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herz, sei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unserer Tradition der letzten Jahre bleiben wir auch in diesem Jahr treu und senden Ihnen einen Frühlingsgruß – begleitet von einigen Informationen zu RSB und Branchentrends.</p>
<p><em><strong>“Frühlingsglaube”</strong></em></p>
<p><em>Die linden Lüfte sind erwacht,<br />
sie säuseln und weben Tag und Nacht,<br />
sie schaffen an allen Enden.<br />
O frischer Duft, o neuer Klang!<br />
Nun, armes Herz, sei nicht bang!<br />
Nun muß sich alles, alles wenden.</em></p>
<p><em>Die Welt wird schöner mit jedem Tag.<br />
Man weiß nicht, was noch kommen mag.<br />
Das Blühen will nicht enden.<br />
Es blüht das fernste, tiefste Tal.<br />
Nun, armes Herz, vergiß die Qual!<br />
Nun muß sich alles, alles wenden.</em></p>
<p><em>Ludwig Uhland, 1787-1862</em></p>
<p>Wie schon die Dichter durch die Jahrhunderte genießen wir alle im Frühling die Tage des Erwachens der Natur und spüren, dass die Energien auf Aufbruch und Veränderung gerichtet sind.</p>
<p>Hier die Themen dieses Newsletters:</p>
<p>-&gt; „Zuzug der Besten“ auch in Forschung und Medizin<br />
-&gt; HR RoundTable als Benchmark Möglichkeit auch für Sie<br />
-&gt; Blog und Interview Helmut Berg zum Thema: Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen</p>
<h3>„Zuzug der Besten“ auch in Forschung und Medizin</h3>
<p>Bei den Themen Fachkräftemangel, „Zuzug der Besten“ und der Einstellung von High Profilern nutzen vermehrt auch Forschungseinrichtungen, Universitäten und Groß-Kliniken die Dienste von Relocation Services. Das Werben um künftige Spezialisten und das entsprechende Vertragsangebot wird durch die Unterstützung der Kandidaten und deren Familien mit Relocation Services attraktiver gestaltet.<br />
Wir freuen uns über diesen Trend. Wenn Sie Interesse haben und mehr erfahren wollen, melden Sie sich gern bei uns.<br />
In diesem Zusammenhang ist auch ein Programm zu sehen, das RSB unlängst in Zusammenarbeit mit einem Pharmaunternehmen entwickelt hat.<br />
Im Rahmen eines Forschungsprogramms kamen Kleinkinder auch aus dem Ausland nach Deutschland. Es geht darum, den Eltern – die z.T. aus kulturell sehr unterschiedlichen Ländern kommen und ohnehin durch die Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder sehr angespannt sind – durch Betreuung vor Ort Schwellenängste zu nehmen und die Mühen des täglichen Lebens zu erleichtern. Dazu gehört ein intensiver Übersetzungsservice ebenso wie die Suche nach einer Kurzzeitbleibe, Begleitung zu Behörden, Hilfen bei Einkauf notwendiger Dinge wie z.B. Winterkleidung für Bürger aus Ägypten, Flughafentransfers und Begleitung bei Gesprächen mit Ärzten und Krankenhauspersonal.</p>
<h3>HR RoundTable als Benchmark Möglichkeit auch für Sie</h3>
<p>Weitere Trends der Branche verfolgen wir sowohl durch unsere internationalen Netzwerke als auch durch lokale Kooperationen. Eine davon ist die mit Herrn Thomas Buck und dem von ihm ins Leben gerufenen HR-RoundTable. Hier haben unsere Kunden die Gelegenheit, interessante HR-Themen im Kurzabriss von Spezialisten beschrieben zu bekommen und zu hinterfragen. Anschließend können bei Fingerfood und Getränken anregende Benchmark-Gespräche mit HR-Vertretern anderer Unternehmen geführt werden. RSB ist Sponsor dieser Veranstaltungen und selbst gelegentlich mit Vorträgen zu Entsendungsfragen und Mitarbeiterbetreuung engagiert.<br />
In verschiedenen Großstädten finden regelmäßige Termine statt, zu denen wir Sie gern einladen. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, <a title="Kontakt" href="http://www.rsb-relocation.de/kontakt/">sprechen Sie uns bitte an</a>.</p>
<p>Der nächste Termin findet am Dienstag, 22. Mai 2012, in Frankfurt statt:<br />
- 18:00 „Schule International – Auslandseinsätze mit Kindern erfolgreich gestalten“, Georg A. Pflüger, Schulleitung und Geschäftsführung, Deutsche Fernschule e.V.<br />
- 19:00 „Schöne neue Arbeitswelt: Wie Soziale Medien und Generation Y die Arbeitswelt verändern“, Stephan Dahrendorf, Vice President Human Resources, XING AG</p>
<h3>Blog und Interview Helmut Berg zum Thema: Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen</h3>
<p>Last but not least äußert sich unser Geschäftsführer Helmut Berg in einem Interview ausführlicher zum Thema Entsendungen und deren Herausforderungen: „<a title="Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen (Videointerview mit Helmut Berg )" href="http://www.rsb-relocation.de/2012/03/professionelle-vorbereitung-und-gewinnbringende-begleitung-von-entsendungen-videointerview-mit-helmut-berg/">Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen</a>“. Das Statement wurde aufgenommen anlässlich der Messe „Personal“ in Köln im Herbst 2011 und jetzt zur eigenen Nutzung freigegeben.</p>
<p>Im Blog auf unserer Webseite widmet Herr Berg sich aktuellen Beobachtungen der Branche, Neuerungen und Einblicken in seine über <a title="CEO-Blog Helmut Berg" href="http://www.rsb-relocation.de/berg/" target="_blank">20jährige Erfahrung mit Relocation Services</a>. Wir haben dies schon vorgestellt und erinnern in diesem Zusammenhang gern noch einmal daran. Profitieren Sie davon, wir laden Sie herzlich ein, ab und an hinein zu sehen.</p>
<p>Wir hoffen, dass auch dieses mal etwas Interessantes für Sie dabei war.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen zu einem erholsamen Osterfest für Sie und ihre Familien</p>
<p>Ihr Team der</p>
<p>RSB Deutschland GmbH</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen (Videointerview mit Helmut Berg )</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der Messe &#8220;Personal&#8221; in Köln im Herbst 2011 wurde ich zur Frage der professionellen Vorbereitung und gewinnbringenden Begleitung von Entsendungen interviewt. Die Quintessenz meiner Aussagen ist: Entsendungen sind teuer, gescheiterte Entsendungen sind noch wesentlich teurer. Vermeidbare Kosten und Risiken in Höhe von 2-3 Jahresgehältern des Entsandten sind bei ca. 25-30% der Entsendungen durchaus möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Messe &#8220;Personal&#8221; in Köln im Herbst 2011 wurde ich zur Frage der professionellen Vorbereitung und gewinnbringenden Begleitung von Entsendungen interviewt. Die Quintessenz meiner Aussagen ist: Entsendungen sind teuer, gescheiterte Entsendungen sind noch wesentlich teurer.<br />
Vermeidbare Kosten und Risiken in Höhe von 2-3 Jahresgehältern des Entsandten sind bei ca. 25-30% der Entsendungen durchaus möglich. Woran liegt das?</p>
<p>In meinem Blogartikel <a href="http://www.rsb-relocation.de/berg/2012/03/professionelle-vorbereitung-und-gewinnbringende-begleitung-von-entsendungen/" title="Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen, Relocation Services" target="_blank">Professionelle Vorbereitung und gewinnbringende Begleitung von Entsendungen</a> erläutere ich das näher &#8211; in Schrift und Videointerview!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erleichterungen für Neu-EU-Bürger 2012</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2012/01/erleichterungen-fur-neu-eu-burger-im-fruhjahr-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maschmeyer.guntram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immigration]]></category>
		<category><![CDATA[RSB]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 01.05.2011 muss für Staatsbürger der 2004 beigetretenen Länder keine Arbeitsgenehmigung mehr beantragt werden. Das gilt für Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn. Bis zum 31.12.2013 gelten grundsätzlich die Begrenzungen für die am 01.01.2007 beigetretenen Staaten Bulgarien und Rumänien, d.h. eine Arbeitsgenehmigung ist weiterhin notwendig. Allerdings gibt es seit dem 01.01.2012 eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.05.2011 muss für Staatsbürger der 2004 beigetretenen Länder keine Arbeitsgenehmigung mehr beantragt werden. Das gilt für Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn.</p>
<p>Bis zum <strong>31.12.2013</strong> gelten grundsätzlich die Begrenzungen für die am 01.01.2007 beigetretenen Staaten Bulgarien und Rumänien, d.h. eine <strong>Arbeitsgenehmigung ist weiterhin notwendig</strong>. Allerdings gibt es seit dem 01.01.2012 eine Ausnahme:</p>
<p>Ab dem 1. Januar 2012 entfällt für bulgarische und rumänische Staatsbürger in folgenden Bereichen die Arbeitserlaubnispflicht:</p>
<ul>
<li>Fachkräfte mit Hochschulabschluss bei entsprechend qualifizierter Beschäftigung</li>
<li>Aufnahme betrieblicher Ausbildungen</li>
<li>Saisonbeschäftigungen</li>
</ul>
<p>Außerdem wird bei bulgarischen und rumänischen Staatsangehörigen, die eine Beschäftigung in Ausbildungsberufen annehmen, die Vorrangprüfung ausgesetzt. D.h. es wird nicht geprüft, ob es für eine Stelle einen inländischen Arbeitsuchenden gibt.</p>
<p>Das Arbeitsmarktzulassungsverfahren der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) wurde im Mai 2011 einer besonderen Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit mit Hauptsitz in Bonn übertragen (Adresse: Villemombler Straße 76, 53123 Bonn).</p>
<p>Innerhalb der ZAV wird das Arbeitsmarktzulassungsverfahren in sechs Teams durchgeführt, die ihre Standorte in <strong>Bonn</strong>, <strong>Duisburg</strong>, <strong>Frankfurt</strong>/<strong>Main </strong>und <strong>München </strong>haben. Welches Team an welchem Stützpunkt künftig für einen Zulassungsantrag zuständig sein wird, erfahren Sie unter www.zav.de, oder direkt bei RSB.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.</p>
<p>Sprechen Sie uns an,  oder senden uns <a href="mailto::info@rsb-relocation?Subject=Anfrage zu Immigration Schulung">hier </a>eine Mail mit Ihrer Anfrage.</p>
<p>(Qelle für die o.g. Informationen: Bundesagentur für Arbeit, Zentrale Auslands-und Fachvermittlung (ZAV))</p>
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		<item>
		<title>Seit September 2011: eAT – der elektronische Aufenthaltstitel</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2011/09/eat-der-elektronische-aufenthaltstitel/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boeree.anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immigration]]></category>
		<category><![CDATA[RSB]]></category>
		<category><![CDATA[EAT]]></category>
		<category><![CDATA[Einreise Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Aufenthaltstitel]]></category>
		<category><![CDATA[Visum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die herkömmlichen Aufenthaltstitel (i. d. R. Klebeetikett im Pass) wurden am 01.September 2011 durch einen elektronischen Aufenthaltstitel eAT im Kreditkartenformat abgelöst. Zur Einführung des eAT wurden alle EU-Mitgliedstaaten verpflichtet. Ziel ist es, die Aufenthaltstitel der EU zu vereinheitlichen und durch die Nutzung eines Chips mit biometrischen Daten die Sicherheit des Dokumentes zu erhöhen. Es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herkömmlichen Aufenthaltstitel (i. d. R. Klebeetikett im Pass) wurden am 01.September 2011 durch einen elektronischen Aufenthaltstitel eAT im Kreditkartenformat abgelöst.<br />
Zur Einführung des eAT wurden alle EU-Mitgliedstaaten verpflichtet. Ziel ist es, die Aufenthaltstitel der EU zu vereinheitlichen und durch die Nutzung eines Chips mit biometrischen Daten die Sicherheit des Dokumentes zu erhöhen. Es wird für jeden Nicht EU- Bürger (auch Kinder) ein eigener eAT ausgestellt.<br />
Die bisherigen Aufenthaltstitel in den Reisepässen und Passersatzpapieren behalten bis längstens 30.04.2021 ihre Gültigkeit.<br />
Da die neuen Aufenthaltstitel neben dem biometrischen Foto die Abnahme von Fingerabdrücken (jedes beantragenden Familienmitglieds ab 6 Jahren) und die Unterschrift in den Ausländerämtern erfordern, nimmt die Beantragung nun mehr Zeit in Anspruch. Auch die Gebühren für die Aufenthaltstitel wurden angehoben: Die klassische Aufenthaltserlaubnis kostet seit September 110 Euro, die Verlängerung 80 Euro.<br />
Die neuen Aufenthaltskarten werden zentral von der Bundesdruckerei in Berlin erstellt. Bis die neue Karte ausgestellt wird, vergehen ca. vier bis sechs Wochen. Wer mit Visum einreist, kann in der Regel direkt die Arbeit aufnehmen. Bei den sogenannten &#8220;bevorrechtigten&#8221; Staatsangehörigen (Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, San Marino, Südkorea und USA) bieten die meisten Ausländerämter eine Zwischenlösung an, damit die Mitarbeiter nach Einreise ebenfalls schnell die Arbeit aufnehmen können. Die meisten Ausländerämter stellen &#8211; gegen eine geringe Gebühr – eine dreimonatige Übergangserlaubnis aus, die das Arbeiten gestattet.<br />
<a title="Kontakt" href="http://www.rsb-relocation.de/kontakt/">Für weitere Informationen steht Ihnen RSB Deutschland GmbH gern zur Verfügung.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relocation Service. Warum Firmen sich für RSB entscheiden. August 2011</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2011/08/relocation-service-warum-firmen-sich-fur-rsb-entscheiden-august-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 19:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immigration]]></category>
		<category><![CDATA[Relocation Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Mobilität und der Erfolg Ihrer Mitarbeiter-Entsendungen hängen zunehmend auch von der Beschäftigungsmöglichkeit für den/die begleitenden Partner ab. Wir zeigen Ihnen eine Einschätzung von NET EXPAT, unserem Kooperationspartner für „Career und Life Transition Services“: Worauf es ankommt und wie Sie als Unternehmen hier möglicherweise sogar Einsparungen erzielen können. Des weiteren aus aktuellem Anlass: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Mobilität und der Erfolg Ihrer Mitarbeiter-Entsendungen hängen zunehmend auch von der Beschäftigungsmöglichkeit für den/die begleitenden Partner ab.<br />
Wir zeigen Ihnen eine Einschätzung von NET EXPAT, unserem Kooperationspartner für „Career und Life Transition Services“: Worauf es ankommt und wie Sie als Unternehmen hier möglicherweise sogar Einsparungen erzielen können.</p>
<p>Des weiteren aus aktuellem Anlass: Im September wird der elektronische Aufenthaltstitel eingeführt. Das sollte schon im Mai geschehen, aber nun wird es Ernst. Lesen Sie hierzu unsere aktuellsten Informationen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen einen schönen Restsommer &#8211; unabhängig vom Wetter &#8211; und viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Team der<br />
RSB Deutschland GmbH</p>
<p>Die Themen dieses Newsletters:</p>
<p>-> Internationale Mobilität: Doppeltes Einkommen zunehmend im Fokus<br />
-> Aktuell: eAT – Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels 2011</p>
<h3>Internationale Mobilität: Doppeltes Einkommen zunehmend im Fokus</h3>
<p>Ein Beitrag von Dr. Winfried Guba, Direktor, NET EXPAT Germany.</p>
<p>Die Anzahl der arbeitenden Lebenspartner hat sich in den letzten Jahren weltweit kontinuierlich gesteigert. Heutzutage sind knapp 90% der Partner vor der Entsendung berufstätig.<br />
Auch hat sich der berufliche Status aufgrund besserer Qualifizierung derart erhöht, dass inzwischen der finanzielle Beitrag der Lebenspartner nicht mehr unerheblich für das Familieneinkommen ist.</p>
<p>Bis vor wenigen Jahren haben die Unternehmen die Partner vor allem deswegen unterstützt, um ihnen die Integration zu erleichtern und ihren Karriereinteressen Rechnung zu tragen.<br />
In den letzten drei Jahren konnte man beobachten, dass sich der Anteil der Unternehmen, die Unterstützung von Partnern anbieten, weiter erhöht hat – obwohl die wirtschaftliche Entwicklung in vielen Fällen zu einem hohen Kostendruck geführt hat.<br />
Grund: Während bisher die Partner-Unterstützung oft eher als Incentive gesehen wurde, kommt nun zunehmend ein betriebswirtschaftlicher Aspekt ins Spiel. Aus dem Motto „Doppelte Karriere“ wird zunehmend „Doppeltes Einkommen“.<br />
Indem Unternehmen sicherstellen, dass durch die Lebenspartner der Expatriates weiterhin ein zweites Einkommen für die Familie erbracht werden kann, können sie gleichzeitig an anderer Stelle Kosten reduzieren – beispielsweise bei Entsendungsprämie, Expatriate-Gehalt oder finanziellem Härteausgleich. Zudem wird dadurch das Image eines guten Arbeitsgebers unterstützt. Wenn das entsendende Unternehmen keine effiziente und nachweisbar erfolgreiche Dual-Career-Unterstützung anbieten kann, werden auf der anderen Seite Entsendungen abgelehnt – aus Angst, das Zusatzeinkommen des Partners zu verlieren.</p>
<p>Unsere Erfahrung mit Expatriates in 52 Ländern hat gezeigt, dass auf diese Weise – je nach Umfang der Unterstützung – zwischen 60% und 82% der Partner innerhalb eines Zeitraums von etwa vier bis fünf Monaten eine neue Position im Gastland finden oder den Schritt in die berufliche Selbständigkeit wagen.</p>
<p><a href="http://www.rsb-relocation.de/kontakt/" title="Kontakt">Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kommentare zu &#8220;Internationale Mobilität: Doppeltes Einkommen zunehmend im Fokus&#8221;?</a></p>
<h3>Neu in 2011: Einführung des eAT &#8211; der elektronische Aufenthaltstitel</h3>
<p>Aktuell: Der neue eAT, der elektronischen Aufenthaltstitel, wird zum 1. September eingeführt.</p>
<p>Was bedeutet dies konkret? Was müssen Sie beachten? Es gibt noch viele Fragen, RSB steht hierzu im Kontakt mit den Behörden und einer Reihe von Ausländerämtern in Deutschland.</p>
<p>Hier die aktuellsten Informationen nach unserem Kenntnisstand:</p>
<p>Die Ausländerämter gehen weiterhin vom o.g. Datum für die Einführung des eAT aus. Auch die neue Gebührenverordnung ist offenbar inzwischen verabschiedet. In der Regel werden alle Aufenthaltstitel zukünftig ca. EUR 50 mehr kosten. Die klassische Aufenthaltserlaubnis wird also ab September EUR 100 bis 110 kosten, die Verlängerung EUR 80.<br />
Alle Nicht-EU-Bürger ab einem Alter von sechs Jahren müssen zukünftig persönlich ihre Fingerabdrücke im Ausländeramt abgeben. Dies bedeutet, dass RSB ggf. einen ersten Termin mit der ganzen Familie des zu betreuenden Mitarbeiters einplanen muss. Erst dann kann der Antrag auf Ausstellung der elektronischen Karte erfolgen.<br />
Die meisten Ämter vergeben dazu gesonderte Termine.</p>
<p>Bis die Bundesdruckerei die neue Karte ausstellt, können (nach derzeitiger Schätzung) ca. vier Wochen vergehen. Mitarbeitern mit Visum ist es nach ihrer Einreise in der Regel erlaubt, direkt die Arbeit aufzunehmen. Bei den sogenannten &#8220;bevorrechtigten&#8221; Staatsangehörigen (Australien, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, San Marino, Südkorea und USA) soll es eine Zwischenlösung geben, damit diese nach Einreise ebenfalls schnell die Arbeit aufnehmen können.<br />
Die meisten Ausländerämter werden (gegen eine geringe Gebühr) eine dreimonatige Übergangserlaubnis ausstellen, die das Arbeiten erlaubt.</p>
<p>Alle Angaben sind ohne Gewähr. Es ergeben sich immer wieder regionale Unterschiede im Vorgehen der jeweiligen Ausländerämter; wir werden dies bestmöglich nachvollziehen und Ihnen von Zeit zu Zeit von unseren Erfahrungen berichten.</p>
<p>Sie haben konkrete Fragen zum Vorgehen an Ihrem Standort? <a href="http://www.rsb-relocation.de/kontakt/" title="Kontakt">Schreiben Sie uns hier eine kurze Nachricht</a> und wir melden uns bei Ihnen mit aktuellen Informationen (soweit wir sie verlässlich erheben konnten).</p>
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		</item>
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		<title>Newsletter März 2011</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2011/04/newsletter-marz-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maschmeyer.guntram</dc:creator>
				<category><![CDATA[RSB]]></category>

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		<description><![CDATA[Relocation Service. Warum Firmen sich für RSB entscheiden. _______________________________________________________ Sehr geehrte Damen und Herren, „Alles neu macht der Mai“. So lange wollen wir aber nicht warten. Schon gar nicht mit der Übermittlung neuer Nachrichten. Knapp und aktuell sollen Informationen und ihre Weitergabe sein. Herr Berg hat die Ankündigung im letzten Newsletter umgesetzt und begonnen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Relocation Service.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Warum Firmen sich für RSB entscheiden. </span></p>
<p>_______________________________________________________</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>„Alles neu macht der Mai“. So lange wollen wir aber nicht warten. Schon gar nicht mit der Übermittlung neuer Nachrichten.</p>
<p>Knapp und aktuell sollen Informationen und ihre Weitergabe sein. Herr Berg hat die Ankündigung im letzten Newsletter umgesetzt und begonnen zu „bloggen“: Hier finden Sie Tendenzen, Marktbeobachtung, Gedanken rund um das Thema Entsendungen und Relocation. Wir freuen uns über Ihre Reaktionen oder Anregungen und laden Sie herzlich ein: kommentieren Sie, fragen Sie, schlagen Sie Themen vor. Mehr dazu im unten stehenden Text.</p>
<p>Unser Newsletter ist für Sie als Personaler zugeschnitten und unterrichtet über aktuelle Neuerungen bei RSB und in der Relocationbranche. Sie finden aber auch Details z.B. zu Gesetzesänderungen im Immigrationbereich und zudem relevante Hinweise zu noch tiefer gehenden Informationen.</p>
<p>Neben unserem Blog stellen wir Ihnen heute eine Veränderung in der deutschen Immigrationwelt vor und präsentieren die Möglichkeit, an regelmäßigen Vortragsreihen zu HR-Themen in Ihrer Region teilzunehmen.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Team der</p>
<p>RSB Deutschland GmbH</p>
<p>Die Themen:</p>
<p>-&gt; Neuerung: Blog auf RSB Website</p>
<p>-&gt; eAT – Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels 2011</p>
<p>-&gt; HR-RoundTable: Von Personalern für Personaler</p>
<p>-&gt; RSB auf der DGFP-Messe</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Das RSB Blog von Helmut Berg, Geschäftsführer RSB Deutschland GmbH</strong></p>
<p>„Social Media“: Damit verbinden sich für mich Faszination und Misstrauen. Aber die Entwicklung schreitet unaufhaltsam weiter. Wir müssen uns damit befassen und vorsichtig entscheiden, wie und in welchen Medien wir mitmachen wollen.</p>
<p>Ich habe jetzt erst einmal die einfachste Variante gewählt, den Blog. Wenn Sie die RSB Website (www.rsb-relocation.de) aufrufen, dann finden Sie in der rechten Spalte den Hinweis „CEO Helmut Berg bloggt zum Thema Relocation“.</p>
<p>In nicht regelmäßigen Abständen werde ich Eindrücke und Entwicklungen schildern und kommentieren. Ich möchte Inhalte liefern, die – hoffentlich – interessant sind und zur Reaktion anregen. Diese Reaktionen sollten von Ihnen kommen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Jeder Beitrag ist willkommen; es sei denn, er verstößt in Form und Inhalt gegen Gesetze oder die guten Sitten, oder es handelt sich um direkte negative Kritik gegen einzelne Mitarbeiter oder Wettbewerber von uns. Solche Beiträge werden gelöscht.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie diese Art der Kommunikation ins Rollen kommt und freue mich auf Ihre Beiträge, Hinweise und Kommentare.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Helmut Berg</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Neu in 2011: Einführung des eAT &#8211; der elektronische Aufenthaltstitel</strong></p>
<p>Die herkömmlichen Aufenthaltstitel (i. d. R. Klebeetikett im Pass) werden ab dem 01.September 2011 durch einen elektronischen Aufenthaltstitel eAT im Kreditkartenformat abgelöst.</p>
<p>Zur Einführung des eAT wurden alle EU-Mitgliedstaaten verpflichtet. Ziel ist es, die Aufenthaltstitel der EU zu vereinheitlichen und durch die Nutzung eines Chips mit biometrischen Daten die Sicherheit des Dokumentes zu erhöhen. Es wird für jeden Nicht-EU Bürger (auch Kinder) ein eigener eAT ausgestellt.</p>
<p>Die bisherigen Aufenthaltstitel in den Reisepässen und Passersatzpapieren behalten bis längstens 30.04.2021 ihre Gültigkeit.</p>
<p>Da die neuen Aufenthaltstitel neben dem biometrischen Foto die Abnahme von Fingerabdrücken (jedes beantragenden Familienmitglieds ab 6 Jahren) und die Unterschrift in den Ausländerämtern erfordern, wird die Beantragung zukünftig mehr Zeit in Anspruch nehmen. Auch die Gebühren für die Aufenthaltstitel werden voraussichtlich angehoben. Details sind derzeit noch nicht bekannt. Die neuen Aufenthaltskarten werden zentral von der Bundesdruckerei in Berlin erstellt. Es ist daher zunächst mit einer mehrwöchigen Bearbeitungszeit bis zum Erhalt der Karte zu rechnen.</p>
<p>In wenigen Monaten werden wir auf das Thema noch einmal zurückkommen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>RSB als Sponsor von HR-RoundTable</strong></p>
<p>Der HR-RoundTable wurde Anfang 2004 von Herrn Thomas Buck unter dem Motto &#8220;Von Personalern -&gt; für Personaler&#8221; ins Leben gerufen und ist inzwischen zu einer festen Größe unter Personalverantwortlichen geworden. Im Herbst 2010 fand bereits die 100ste Veranstaltung bei OTTO statt.</p>
<p>Jeweils viermal im Jahr treffen sich Vertreter aus dem Personalbereich in attraktiven Räumlichkeiten in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Hannover ist neu hinzugekommen. Die Bandbreite der behandelten Themen reicht von „A“ wie Auslandseinsätze bis „Z“ wie Zeitmanagement. Referenten sind in der Mehrzahl HR-Praktiker, gelegentlich auch Berater oder Dienstleister. Die Inhalte der Vorträge sind immer an der Praxis ausgerichtet.</p>
<p>Dementsprechend breit gefächert ist auch die Teilnehmergruppe des HR-RoundTable: HR-Manager, Personalentwickler und -referenten gehören ebenso dazu wie Geschäftsführer, Controller oder Chefjuristen. Die Gruppen bleiben mit 20 bis 30 Teilnehmern bewusst überschaubar; das fördert die Intensität des Erfahrungsaustauschs.</p>
<p>Die Treffen sind für die Teilnehmer kostenlos. Es gibt jeweils zwei Vorträge zu aktuellen Themen, die – einschließlich Diskussions- und Fragerunde – jeweils rund 60 Minuten dauern. Den Ausklang der Veranstaltung bildet ein Get-together in zwangloser Atmosphäre und mit schmackhaftem Essen und Trinken.</p>
<p>Diese Veranstaltungsreihe hat viele namhafte Unterstützer und Sponsoren, denen sich RSB Deutschland GmbH angeschlossen hat. Unter anderem sind alle Partner von FLEX Pat dabei.</p>
<p>HR RoundTable ist auch mit einem Vortragsprogramm bei den Messen „Zukunft Personal“ und „Personal“ vertreten und bringt jährlich zwei Ausgaben HR-RoundTable-News heraus, die als Sonderdruck im Datakontext-Verlag erscheinen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, können Sie auf www.hr-roundtable.de nachsehen. Sie können sich aber auch gern an uns wenden.</p>
<p>RSB ermuntert Personen aus unserem Kunden- und Interessentenkreis, an Treffen des HR-RoundTable teilzunehmen. Wir sind überzeugt, dass hier viele nützliche Impulse für die Personalarbeit gesetzt werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>RSB auf der DGFP Messe 2010 in Wiesbaden</strong></p>
<p>Auch in diesem Jahr ist RSB auf der DGFP Messe in Wiesbaden präsent, um Kunden und Interessenten Rede und Antwort zum Themenbereich Relocation zu stehen.</p>
<p>Besuchen Sie uns am 8. und/oder 9. Juni 2011 in Halle 9, Stand 9 D 20. In diesem Jahr wird unser Stand ein etwas verändertes Aussehen haben &#8211; Näheres dazu erfahren Sie noch in den folgenden Newslettern &#8211; ; wie in den Jahren zuvor werden Sie aber auch die Möglichkeit haben, an einem kleinen Gewinnspiel teilzunehmen.</p>
<p>Ihr Kommen lohnt sich also gleich mehrfach.</p>
<p>Am Donnerstag, den 9. Juni 2010 um 12:40 Uhr haben Sie zudem die Möglichkeit, den ca. 25 minütigen Vortrag zum Thema &#8220;Fachkräfte finden &#8211; Fachkräfte binden: Relocation Services als wichtiger Nutzen für Ihre Mitarbeiter&#8221; auf dem Messepodium in der Halle 8 anhören zu können.</p>
<p>Klingt interessant? Über unser Kontaktformular können Sie ganz unkompliziert weitere Informationen und Hintergründe zu diesem Thema erfragen, oder eine kostenlose Eintrittskarte zu einem eintägigen Besuch auf der Messe von uns erhalten. Wir melden uns umgehend und stehen Ihnen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnsteuerkarte 2011 &#8211; Neues Verfahren</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2011/02/lohnsteuerkarte-2011-neues-verfahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maschmeyer.guntram</dc:creator>
				<category><![CDATA[RSB]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zum Lohnsteuerabzugs &#8211; Verfahren 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie vermutlich bereits wissen werden, wurde zum Jahresanfang die Beantragung der Lohnsteuerbescheinigungen umgestellt. Da es ab 2011 keine Lohnsteuerkarten mehr gibt, wird Arbeitnehmern, die erstmalig eine nichtselbständige Beschäftigung aufnehmen, eine sogenannte Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2011 ausgestellt (oder auch: Ersatzbescheinigung). Diese Bescheinigung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationen zum Lohnsteuerabzugs &#8211; Verfahren 2011</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wie Sie vermutlich bereits wissen werden, wurde zum Jahresanfang die Beantragung der Lohnsteuerbescheinigungen umgestellt.</p>
<p>Da es ab 2011 keine Lohnsteuerkarten mehr gibt, wird Arbeitnehmern, die erstmalig eine nichtselbständige Beschäftigung aufnehmen, eine sogenannte Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2011 ausgestellt (oder auch: Ersatzbescheinigung). Diese Bescheinigung ist beim für den Arbeitnehmer zuständigen Finanzamt zu beantragen (Wohnsitzfinanzamt).</p>
<p>Arbeitnehmer, die 2010 eine Lohnsteuerkarte erhalten haben, behalten diese auch für 2011. Ab 2012 wird das Lohnsteuerverfahren elektronisch erfolgen.</p>
<p>Wir waren hierzu in den vergangenen Monaten landesweit mit diversen Meldebüros und Finanzämtern in Kontakt. Nun liegen uns auch erste regionale Erfahrungen vor.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Grundsätzlich ergeben sich für unseren Service nach derzeitigem Stand folgende Änderungen:</span></p>
<p>Durch die Verlegung der Zuständigkeit an die lokalen Finanzämter und das veränderte Antragsverfahren benötigen die Behördengänge nach Einreise etwas mehr Zeit als bisher. Sollten sich bei Ihren Mitarbeitern im letzten Jahr Änderungen ergeben haben, die eine Anpassung der Daten auf der Lohnsteuerkarte (von 2010) erfordern (z.B. Änderung des Familienstandes und damit der Steuerklasse oder Freibeträge), muss auch diese Anpassung vom Finanzamt vorgenommen werden.</p>
<p>Sie haben Fragen zur Vorgehensweise in Ihrer Region? Bitte sprechen Sie uns an, wir erläutern Ihnen gern den aktuellen Stand und die Auswirkungen auf die Beantragung/ Änderung der Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass diese Informationen auf unseren Erfahrungen mit regionalen Behörden basieren und unser Unternehmen keine Rechtsberatung leistet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter Januar 2011</title>
		<link>http://www.rsb-relocation.de/2011/02/newsletter-im-januar-2011/</link>
		<comments>http://www.rsb-relocation.de/2011/02/newsletter-im-januar-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maschmeyer.guntram</dc:creator>
				<category><![CDATA[RSB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rsb-relocation.de/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Relocation Service. Warum Firmen sich für RSB entscheiden. _______________________________________________________ Sehr geehrte Damen und Herren, wir hoffen, dass Sie einen guten Start in das Jahr 2011 hatten. Möge es für Sie erfolgreich sein. Ein aufregendes Jahr 2010 liegt hinter uns. Es gab große und kleine Dramen, sehr erfreuliche und weniger erfreuliche Ereignisse; eine gute Mischung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Relocation Service.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Warum Firmen sich für RSB entscheiden. </span></p>
<p>_______________________________________________________</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir hoffen, dass Sie einen guten Start in das Jahr 2011 hatten. Möge es für Sie erfolgreich sein.</p>
<p>Ein aufregendes Jahr 2010 liegt hinter uns. Es gab große und kleine Dramen, sehr erfreuliche und weniger erfreuliche Ereignisse; eine gute Mischung aus „nicht so toll“ und Gelingen.</p>
<p>Für RSB waren die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen in Deutschland und weltweit ebenso unangenehm, wie ein isländischer Vulkan, der sämtliche Reiseplanungen obsolet machte und damit die EuRA Konferenz 2010 ausfallen ließ. Positiv waren die Rezertifizierung mit dem EuRA Quality Seal bis 2012 sowie das erfreuliche 20-jährige Jubiläum von RSB, welches wir im vergangenen Oktober feiern durften.</p>
<p>Vieles mehr wäre es sicher wert, aufgelistet zu werden, aber jetzt geht der Blick nach vorn. Wir sind voller Tatendrang, haben uns neue Ziele gesetzt, wollen weiterhin innovativ den Anforderungen unserer Kunden entsprechen und sind gespannt auf die Aufgaben im vor uns liegenden Jahr.</p>
<p>Auch in 2011 laden wir Sie ein, interessante Neuigkeiten rund um RSB und das Thema Relocation zu erfahren. Sie können uns auch gern ein kurzes Feedback senden. Anregungen, Kommentare und Fragen sind uns immer sehr willkommen.</p>
<p>Mit der neuen Webseite von RSB werden wir auch Stück für Stück die kommunikativen Möglichkeiten ausbauen (ein „Blog“ ist zum Beispiel bereits in Vorbereitung), so dass Ihre Anregungen und Kommentare auch hier aufgegriffen und die Erkenntnisse daraus für alle nutzbar gemacht werden können.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Team der</p>
<p>RSB Deutschland GmbH</p>
<p>Die Themen:</p>
<p>-&gt; Lohnsteuerkarte 2011 &#8211; neues Verfahren</p>
<p>-&gt; Versicherung statt Mietkaution- ein neuer Service von RSB</p>
<p>-&gt; Wie wird sich die Wirtschaft 2011 entwickeln &#8211; Die etwas anderen Konjunkturprognosen</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Lohnsteuerkarte 2011 &#8211; Ein neues Verfahren für den Lohnsteuerabzug 2011</strong></p>
<p>Wie Sie vermutlich bereits wissen werden, wurde zum Jahresanfang die Beantragung der Lohnsteuerbescheinigungen umgestellt.</p>
<p>Da es ab 2011 keine Lohnsteuerkarten mehr gibt, wird Arbeitnehmern, die erstmalig eine nichtselbständige Beschäftigung aufnehmen, eine sogenannte Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2011 ausgestellt (oder auch: Ersatzbescheinigung). Diese Bescheinigung ist beim für den Arbeitnehmer zuständigen Finanzamt zu beantragen (Wohnsitzfinanzamt).</p>
<p>Arbeitnehmer, die 2010 eine Lohnsteuerkarte erhalten haben, behalten diese auch für 2011. Ab 2012 wird das Lohnsteuerverfahren elektronisch erfolgen.</p>
<p>Wir waren hierzu in den vergangenen Monaten landesweit mit diversen Meldebüros und Finanzämtern in Kontakt. Nun liegen uns auch erste regionale Erfahrungen vor. Grundsätzlich ergeben sich für unseren Service nach derzeitigem Stand folgende Änderungen:</p>
<p>Durch die Verlegung der Zuständigkeit an die lokalen Finanzämter und das veränderte Antragsverfahren ergibt sich nach der Anmeldung am Wohnort ein weiterer Behördengang zur Beantragung der neuen Bescheinigung über den Lohnsteuerabzug &#8211; und zwar beim für den Wohnort zuständigen Finanzamt. Wie bisher wird dafür zunächst beim Meldebüro die Steuer-Identifikationsnummer für den Mitarbeiter und alle weiteren Familienmitglieder beantragt. Die Steuer-ID wird sowohl dem Meldebüro und Finanzamt, als auch (per Anschreiben) Ihrem Mitarbeiter mitgeteilt.</p>
<p>Zur Zeit existiert noch kein einheitliches Vorgehen in Deutschland. In verschiedenen Städten haben wir mittlerweile Erfahrungen gesammelt. Gern informieren wir Sie hier über weitere Details zum Vorgehen, sollten Sie Interesse haben.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Versicherung statt Mietkaution &#8211; Ein neuer Service von RSB</strong></p>
<p>RSB Deutschland bietet seinen Kunden künftig die Innovation einer Mietkautionsversicherung an, um kautionsbedingte Belastungen für Budget und Verwaltungsapparat im Fall von Mitarbeiterentsendungen zu minimieren.</p>
<p>Das Hinterlegen einer Mietkaution ist für jeden Mieter ein Ärgernis. Zur finanziellen Belastung – bis zu drei Kaltmieten sind üblich – kommt der Verwaltungsaufwand hinzu, der Mieter und Vermieter gleichermaßen betrifft. Auch Unternehmen, die im Fall von Mitarbeiterentsendungen Wohnungen anmieten, kommen um die Kautionszahlung nicht herum. Geht es dabei nicht nur um einzelne Mitarbeiter, sondern sind gleich mehrere betroffen, dann erhöhen sich Kosten- und Verwaltungsaufwand auf Unternehmensseite exponentiell – ebenso wie das finanzielle Risiko.Die Kaution bindet de facto Unternehmensgelder und vermindert die Rücklagen.</p>
<p>RSB bietet in Kooperation mit der Basler Versicherungsgruppe die Möglichkeit über eine monatliche Versicherung die Hinterlegung einer Kautionssumme abzusichern. Die Verwaltung wird hiermit vereinfacht, eventuelle Schadensfälle nach Auszug über die Versicherung bei Berechtigung unkompliziert vor verauslagt. Dies minimiert auch das Risiko des Vermieters und verspricht Vorteile bei Mietvertragsabschlüssen bevorzugter Mieter zu sein.</p>
<p>Die Vorteile in Kürze:</p>
<p>- Freie Verfügbarkeit des Kautionsgeldes</p>
<p>- Tägliches Kündigungsrecht.</p>
<p>- Sparen Sie Kosten: Taggenaue Abrechnung</p>
<p>- Behalten Sie die Kontrolle! Bei Anforderung der Kaution seitens des Vermieters werden Sie zeitnah informiert &#8211; 4 wöchige Einspruchsfrist.</p>
<p>Kling dies spannend für Sie? Schreiben Sie uns hier eine kurze Nachricht, und Sie erhalten ausführlichere Informationen sowie Erläuterungen des Verfahrens.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Wie wird sich die Wirtschaft 2011 entwickeln?</strong></p>
<p>Es muss nicht immer Relocation sein &#8211; Die etwas anderen Konjunkturprognosen</p>
<p>Wie wird sich die Wirtschaft entwickeln? Welchen Verlauf wird der Markt nehmen? Der Beginn eines Jahres ist Hochsaison für Prognosen. Erfahrungen und Zahlen der Vergangenheit werden zu Voraussagen verarbeitet. Dabei geht es zumeist ziemlich ernst zu.</p>
<p>Aber nicht immer. Es gibt auch andere Arten der Prognosen, über die man schmunzeln kann. Selbst renommierte Ökonomen greifen gelegentlich auf Alltagsbeobachtungen zurück, um ihre Sicht der wirtschaftlichen Weltlage zu untermauern. Der langjährige US-Notenbankchef Alan Greenspan brachte in seinem Buch „Zeitalter der Turbulenzen“ eine Theorie unter, der zufolge Männer seltener neue Unterwäsche kaufen, wenn sie schwierige Zeiten kommen sehen. Von allen notwendigen Konsumgütern würde daran am ehesten gespart. Der Branchenreport „Wäsche 2010“ spricht von einem leichten Anstieg des Marktes. Na also.</p>
<p>Der Ausblick des Deutschen Mode-Instituts auf die auf die Frühjahrs- und Sommersaison 2011 klingt für die Männerwelt geradezu euphorisch. Es wird die „Leichtigkeit des Seins“ gefeiert. Konkreter Hinweis: Immer, wenn die Konjunktur anzieht, bleiben die Schlipse schmal. Die Erklärung: Dünnere Schlipse verleihen dem Träger ein jugendlicheres Image. Das ist dann gefragt, wenn Elan, Tatendrang und Experimentierfreude Konjunktur haben. In der Krise dagegen können Männer mit breiten Krawatten Seriosität und Seniorität demonstrieren. Breite Krawatten sind derzeit auf dem Rückzug. In 2011 bleiben sie 6 bis 7 cm breit. Na also.</p>
<p>Und dann der „Klassiker“ der Prognosen: die „Rocksaumtheorie“. Es gibt sie schon seit 1926. Sie ist einprägsam, weil bildlich stimmig: Steigt die Zuversicht, steigen auch die Rocksäume der Frauen und dann die Wirtschaftsleistung. „Über viele Jahrzehnte hinweg lässt sich beobachten, dass der Rocksaum sich immer dann nach oben bewegt, wenn die Menschen ein euphorisches Gefühl von Wirtschaftswachstum und Prosperität haben“, hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Allensbach herausgefunden. „Jede Rezession ließ auch die Röcke und Kleider länger werden.“</p>
<p>„Beine bleiben im Blickfeld“, stellt das Institut für Damenmode fest, „die Rocksäume enden über dem Knie“. Lange Kleider? Höchstens zu Gartenpartys oder „just for fun“. Jedenfalls sei „eine Renaissance der langen Hippie-Röcke nicht zu befürchten“. Demnach kann der Aufschwung also weitergehen. Der Konjunkturindikator des Manager Magazins sagt übrigens für 2011 eine Wachstumsrate von 3,1 Prozent voraus. Na also.</p>
<p>(Quellenangabe: Einige Textpassagen haben wir einem Artikel bei www.manager-magazin.de vom 29. Dezember 2010 entnommen)</p>
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